Pommes und andere Speisen mit einer Friteuse

20 Okt 2011 von

Vor allem die Kinder gefallen die leckeren Pommes frites aus der Friteuse und außerdem sind diese in wenigen Minuten auf dem Esstisch, gerade dann, wenn die Kinder Mal wieder riesigen Hunger haben. Denn eine Fritteuse unterstützt die schnelle Zubereitung von einigen Lebensmitteln.

Die Friteusen von heute sind innovative Produkte, die den Markt erobert haben und deshalb haben auch viele Produzenten eine neue Technik entwickelt, mittels der man auch Spass an Frittenund Co hat. Denn viele Eltern machten sich Gedanken, ob das Essen auch wirklich gesund ist. Aber heut zutage sind die Friteusen so konzipiert, dass die Nahrungsmittel, die in einer Friteuse verarbeitet werden, in keinster Weise mehr in Fritierfett baden.

Und hier eine Handvoll Tips, was man berücksichtigen sollte bei dem Fritieren:

  • Das Verhältnis des jeweilige Frittiergutes zum Fett selbst, sollte Eins:10 bis maximal Eins:15 betragen, das heißt, für ca 100 gramm Frittiergut werden ca. 1-1,5 Liter Frittierfett oder Öl benötigt
  • Wichtig ist auch beim Fritieren, dass die Frittierzeit tunlichst kurz zu wählen. Es ist ausreichend, wenn das Fritiergut lichtgelb ist

Somit ist fritieren mit einer Friteuse vollwertig und schmecken noch dazu gut. Ungeachtet alledem gibt es Fritteusen in verschiedenen Design plus von verschiedenen Unternehmen.

Die Arbeitsweise einer Fritteuse

Die neue Fritteuse für den häuslichen Gebrauch wird stets elektrisch betrieben und unten am Boden befindet sich die Heizspirale, die das Fett erwärmt. Darüber hinaus verfügt die moderne Fritteuse über einen Thermostat, mittels jener die ideale Hitze des jeweiligen Fritiergutes eingestellt werden kann. Ein sogenannter Thermostat – der sich im inneren der Friteuse befindet misst somit die Hitze der Nahrungsmittel, die fritiert werden sollen.

Zum Fritten selbst benötigt man Öl oder Fritierfett, aber dies sollte einen hohen Rauchpunkt aufweisen. Das Fritierfett aus Palmen ist das perfekte Frittierfett für die Friteuse – gar nicht geeignet, ist das Olivenöl. In einigen Ländern wie zum Beispiel in Belgien wird auch gerne Schmalz verwendet, zum Fritieren. Frittierte Lebensmittel sind auch durch den gesundheitsschädlichen Stoff Acrylsäureamid in Verruf gekommen, um diesen zu verhindern, dass dieser Stoff bei Frittiervorgang freigesetzt wird, sollte man möglichst mit einer niedrigen Temperatur frittieren. Viel Acrylamid entsteht insbesondere, sowie Getreide-Nahrung oder Kartoffeln über 180 Grad Celsius erhitzt werden.

Dass dieser Stoff in keinster Weise freigesetzt werden kann, sich von vorneweg eine Kaltzonen Fritteuse zu zulegen, denn diese mindert deutlich die Entstehung von Acrylamid. Wer sich eine Friteuse erwerben will, findet mit Sicherheit im WWW seine perfekte Fritteuse.

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